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Traublinger Fitness-Cup 2011

Traublinger Fitness-Cup 2011
Starten Sie mit Lauftraining und ausgewogener Ernährung ins Frühjahr! Professionelle Trainer zeigen Ihnen, worauf es ankommt. Denn mit etwas Übung kommen selbst Bürohengste und Schleckermäuler auf Trab.Von der Teilnahme profitieren wird nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch Ihre Lebensfreude.
Lehrlingsschaufenster
Lassen Sie sich von den Kunstwerken unserer Lehrlinge, auf die wir sehr stolz sind, verzaubern! Kommen Sie in unsere Filiale Rosenheimer Str. zum Probestaunen. Denn auch in diesem Jahr stellen wir die Schaustücke, die wir Ihnen ganz besonders gern zeigen möchten, aus.





Großes Verdienstkreuz des Bundesverdienstordens für Traublinger
Mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland wurde der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Heinrich Traublinger, MdL, ausgezeichnet. Bayerns Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber hob bei der Ordensverleihung im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei am 22. Februar 2007 die „hohen Verdienste" hervor, die Traublinger" sich in über drei Jahrzehnten durch berufliches wie ehrenamtliches Engagement in zahlreichen regionalen und überregionalen Gremien um das Handwerk und die „mittelständische Wirtschaft"erworben habe.
Stoiber: „Heinrich Traublinger hat über Jahrzehnte hinweg mit seiner Persönlichkeit, seiner Weitsicht und Tatkraft nicht nur das bayerische und deutsche Handwerk geprägt, sondern sich auch als langjähriger Abgeordneter des Landtags in hohem Maße um das Gemeinwohl verdient gemacht."Stoiber wies darauf hin, dass der Bundesverdienstorden die höchste Ehrung darstellt, die Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl verleiht.Der Münchner Bäcker- und Konditormeister Heinrich Traublinger (63) ist Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), der Dachorganisation des bayerischen Handwerks.
Heinrich Traublinger vertritt die Interessen des Handwerks zudem als Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berl
Verfassungsmedaille
Mit der Verfassungsmedaille in Gold wurde am 13.12.2006 der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Heinrich Traublinger, MdL, ausgezeichnet. Landtagspräsident Alois Glück hob bei der Verleihung das „herausragende Engagement“ hervor, das Traublinger für das Gemeinwesen bewiesen habe. Glück: „Alle Werte, auch die unserer Verfassung, sind nur dann wirkungsvoll, wenn sie von Menschen für andere Menschen gelebt werden. Nur so haben Werte Bestand und Zukunft."
Die Verfassungsmedaille gehört zu den staatlichen Auszeichnungen, die im Freistaat Bayern am seltensten verliehen werden. Mit der Verfassungsmedaille in Gold werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich „in hervorragender Weise” um die Verfassung des Freistaates Bayern verdient gemacht haben. Sie wurde insgesamt erst 276 mal vergeben.
Der Münchner Bäcker- und Konditormeister Heinrich Traublinger (63) ist Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), der Dachorganisation des bayerischen Handwerks.
Heinrich Traublinger vertritt die Interessen des Handwerks zudem als Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks in Berlin.
Symbole der Narren
Die Faschingszeit mit ihren rauschenden Bällen und allen Freiheiten der Narren ist für so manchen der Höhepunkt des Jahres. Die dabei verwendeten Symbole, Bräuche und Rituale entstammen uralten Traditionen, deren Ursprung heutzutage kaum mehr ein Faschingsfan kennt.
Der in Bayern gebräuchliche Begriff „Fasching“ leitet sich ab vom mittelhochdeutschen „Vastchanc“ und dessen Zwischenform „Faschang“. Letzteres bezeichnete den „Fassaus-schank“, der am Vorabend des Fastenzeitbeginns erfolgte, und der meist im „Narrenmond“ – wie auch der Februar genannt wurde – lag.
Die Keimzellen des Faschings in Europa sind vermutlich in heidnischen Bräuchen wie dem Fruchtbarkeits-, dem Dämonen- und dem Sonnenkult zu finden. Denn in diesen Zeremonien wollten die Menschen durch Maskierungen und Tänze den Göttern ähnlich sein.
Auch beim Kelterfest der Römer, den Fruchtbarkeits- und Sühneriten im Februar, waren Theaterspiel, Umzüge in Verkleidung und Gelage die Höhepunkte der Feiern. Während dieser Zeit ruhte die Arbeit. Selbst die Sklaven waren vom Frondienst befreit, durften durch Verkleidung in die Rollen der Freien schlüpfen und manches lockere Wort sagen, ohne zu riskieren, dafür bestraft zu werden.
Die Faschingszeit stellt von alters her eine Art „Gegenwelt“ zur christlichen Welt dar, in der bestehende Ordnungssysteme, Gesellschaftsregeln und Tabus von den Narren gebrochen, aufgehoben, überschritten werden. Die Zahl 11 hat ihren Ursprung in der christlichen Lehre der katholischen Kirche:
Sie ist Sinnbild der Sünde, zumal sie die Zahl 10 – und somit auch die 10 Gebote Gottes – überschreitet.
Nach dem Matthäus-Evangelium wurden „um die elfte Stunde die Müßiggänger in den Weinberg geschickt“. Die elfte Stunde wird als die letzte Stunde vor der Umkehr am Aschermittwoch und dem Weltgericht gedeutet.
Für die Kirche steht der Narr während der Faschingszeit außerhalb der religiösen Vorschriften und Normen. Deshalb wurde ihm daher die Zahl 11 beigegeben. Darstellungen auf Gemälden alter Meister zeigen den Narren oft in Verbindung mit der Zahl 11. Auch bei der 11er Messe am Sonntagvormittag versammelten sich die Männer der Gemeinde im Wirtshaus, anstatt zur Kirche zu gehen. Die Faschingsgesellschaften haben diese alten Überlieferungen aufgegriffen und die Zahl 11 zur Glückszahl der Narren gewählt.
Im Mittelalter hatten die Narren entsprechend ihrem Stand eine spezielle Kleidung, die in einigen Merkmalen von Tieren abgeleitet wurde. Der gezackte Hüftrock mit den Schellen erinnerte an den Gockelhahn – als Symbol närrischer Wachsamkeit, der jederzeit bereit ist, Saumselige zu wecken.
Die Narrenmütze mit den großen Eselsohren ist als Zeichen närrischer Hellhörigkeit zu verstehen.
Die an den Kappenzipfeln angebrachten Schellen sind den höfischen Kleidersitten des Mittelalters nachempfunden. Man trug diese Schellen, um auf sich aufmerksam zu machen. Andererseits galt die Schelle als Kennzeichen der Narren, die während der Faschingszeit nicht an die christlichen Tugenden, sondern vor allem an sich selbst und ihr eigenes Vergnügen dachten.
IHM in München
Vom 8. bis zum 14. März 2007 findet auf dem Messegelände in Riem die Internationale Handwerksmesse (IHM) statt. Neben anderen Handwerkern präsentieren dort auch die Konditoren ihr Handwerk: Sie als Besucher können beobachten, wie Krapfen, Torten oder Baumkuchen hergestellt werden. Im angegliederten Café können Sie alle vor Ort hergestellten Köstlichkeiten selbstverständlich auch kosten.
Bio-Ecke: Bei uns heißt es - Kontrolle vom Acker bis zur Ladentheke
vom Korn bis zur Kartoffel, von der Milch bis zum Sesam – unser Ziel ist, Lebensmittel zu erzeugen, die Genuss und Qualität in sich vereinen. Dieser hohe Anspruch erfordert einen intelligenten Einsatz aller verfügbaren ökologisch einwandfreien Mittel und Methoden.
Bereits seit September 2001 können Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft mit dem staatlichen Bio-Siegel gekennzeichnet werden. Das kleine sechseckige Zeichen mit dem Schriftzug „Bio" schafft Klarheit, Einheitlichkeit und Orientierung bei Bio- bzw. Öko-Produkten. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich darauf verlassen: „Wo 'Bio' drauf steht, ist auch 'Bio' drin." Denn nur Erzeuger und Hersteller, die die Bestimmungen der EG-Öko-Verordnung einhalten und sich den vorgeschriebenen Kontrollen unterziehen, dürfen ihre Produkte als Biowaren verkaufen und mit dem Bio-Siegel kennzeichnen. Als anerkannter Öko-Backbetrieb – kontrolliert und zertifiziert nach den Richtlinien der EG-Öko-Verordnung – bieten wir Ihnen ab sofort auch Bio-Produkte an. Mit unserem Sortiment aus der „BIO-ECKE“ haben Sie nun noch mehr Auswahl. Erhältlich sind die Bio-Backwaren in allen Filialen der Bäckerei-Konditorei Traublinger.
Diese Bio-Waren sind Bestandteil des neuen Sortiments:


Getreideschrote (Roggen, Weizen, Dinkel, Hafer, Gerste und Hirse) sowie Vollkornsauerteig, Sonnenblumenkerne, Leinsaat, Reis und Malzmehl enthält das BIO Kronbrot. Selbstverständlich sind alle Zutaten aus biologischem Anbau.
Zum 250. Geburstag von Wolfgang Amadeus Mozart
Am 27. Januar 1756 wurde das musische Genie W. A. Mozart in Salzburg geboren. 250 Jahre später gedenkt man weltweit seiner Leistung. Auch wir wollen einen Beitrag zu Ehren des großen Künstlers leisten.
Nirgendwo kann man W. A. Mozarts Geburtstag besser feiern als dort, wo vor 250 Jahren alles begann: in Salzburg. Dort, wo Atmosphäre und Umfeld die Entwicklung des Wunderkindes zum gefeierten Komponisten ermöglichten. In Salzburg entstanden über 350 seiner schönsten Werke, hier wurde der Grundstock zu einer einzigartigen Karriere gelegt, die Mozart zu dem machte, was er heute unumstritten ist: der Welt bedeutendster und meist gespielter Komponist, der mit seiner Musik ein neues Kapitel der Musikgeschichte aufschlug.
Essen spielte zur Zeit Mozarts eine große Rolle: auf der einen Seite litt die Bevölkerung unter Hungersnot. Man besaß kaum genügend Geld, um sich und die Seinen zu ernähren. Auf der anderen Seite genoss man bei Hofe vorzügliche Tafelfreuden und speiste königlich. Mozart lernte im Laufe seines Lebens beide Seiten kennen. Mozarts Lieblingsspeise sollen Kapaune (Hähnchen) gewesen sein.
Zwischen dem 01.08. und dem 30.09.2006 wollen wir Sie in Mozarts Namen kulinarisch verwöhnen.
Die Mozarttorte besteht aus einem hellen und
einem dunklen Bisquitboden.Beide sind mit Arrak getränkt,
dann mit Arrakbutter-, Nougatbuttercreme und
Pistazienbuttercreme gefüllt.Die Torte ist mit dunklem Canache
überzogen und mit fein geriebenen Pistazien abgesetzt.
Schokoladige, in Arrak getränkte Sacherkapseln
erhaltenfein abgeschmeckte Nougatbutter-
und Pistazienbuttercremeund sind
mit hellem Canache überzogen
Die Krapfen enthalten feine Nougatfüllung
und sind mit einem Mozart-Schokoladenaufleger
sowie gehackten Pistazien dekoriert
Laugenzöpferl mit
ganz vielen Pistazien dekoriert.
Feiner Plunder Hefeteig - gut gefüllt
mit einer Mohn-, Nuss- und Marzipanfüllung.
Da ist doch für jeden was dabei.
Mit exotischen Früchten durch den Winter
Ob auf Kuchen oder als Dessert, im Salat oder in Fleischgerichten: Exotische Früchte wie Kiwis, Honigmelonen, Mangos, Ananas, Papayas und Kumquats nehmen auch hierzulande längst einen festen Platz auf der Zutatenliste aufgeschlossener Kochkünstler ein. All jenen, die fremdländischen Köstlichkeiten noch immer links liegen lassen, wollen wir mit einigen Tipps Lust auf Exotik machen.
Nicht voll ausgereifte Mangos bewahrt man am besten bei 15 bis 20 Grad auf, bis sie auf Druck leicht nachgeben. Das Betasten erfordert jedoch Fingerspitzengefühl. Denn durchs Drücken beschädigte Früchte beginnen frühzeitig zu faulen. Im Kühlschrank gelagert verliert sie nämlich deutlich an Aroma. Leicht faserig schmeckt das gelbe, betörenden Duft aus- strömende Furchtfleisch, das hartnäckig am Kern haftet.
Zu Schinken passt der süß-fruchtige Geschmack ebenso gut wie in Jogurt oder Fruchtsalaten. Mit Bananen, Ananas und Papayas lassen sich Mangos besonders gut kombinieren. Zudem ist der Leckerbissen gesund: Denn die Früchte enthalten viel Eisen, Vitamin A und C.
Ananas sollte man kühl, aber nicht im Kühlschrank aufbewahren. Gegessen wird die Frucht aus Afrika meist roh: In Scheiben schneiden, schälen und die harten Teile im Inneren entfernen – fertig ist das Dessert! Noch ein besonderer Tipp: Mariniert man Fleisch in Ananassaft, wird es rascher gar und so zart, dass man es sich auf der Zunge zergehen lassen kann.
Wer die grün-gelbliche, birnen-förmige Papaya auseinander schneidet, erlebt eine echte Überraschung. Denn unter der harten, glatten Schale verbirgt sich orangefarbenes Fruchtfleisch, das ausgesprochen aromatisch schmeckt. Wenn man Papayas der Länge nach durchschneidet und die Kerne entfernt, kann man sie als Vorspeise oder Dessert direkt aus der Schale löffeln. Grüne, unreife Früchte lassen sich – ebenso wie Kürbisse – als Gemüse zubereiten.
Mini-Orangen nennt man die knapp pflaumengroßen Früchte, die nicht nur wie kleine Orangen aussehen, sondern auch intensiv danach schmecken. Die Schale der Kumquats kann man getrost mitessen. In Scheiben geschnitten peppen sie nicht nur Cocktails oder Longdrinks auf, auch Saucen und Fleischgerichte bekommen durch Kumquats eine exotisch anmutende Würze.
Auf Obstkuchen und in Fruchtsalaten behaupten sich Kiwis seit Jahren. Besonders im Sommer schmeckt das säuerliche Fruchtfleisch auch als Zwischenmahlzeit. Dazu die Kiwi einfach halbieren und das Fruchtfleisch mit einem kleinen Löffel aus der Schale pellen.
Honigmelonen (Cucumis melo ssp. melo var. inodorus), auch Zuckermelonen genannt, zählen zu den Kürbisgewächsen und sind damit Gemüse, werden jedoch gemeinhin als Obst angesehen. Sie gehören zur Gattung der Gurken. Honigmelonen bestehen zu 85,4% aus Wasser, enthalten aber auch viel Kalzium, Phosphor, sowie die Vitamine A, B1 und B2. Zumal 100 g lediglich 21 kcal (88 kJ) enthalten, bieten sie sich als figurfreundliche Dessert-Alternative an.
Honigmelonen schmecken besonders gut, wenn man sie vor dem Verzehr kühlt. Am besten schneidet man sie in der Mitte durch und entfernt die Kerne mit einem Löffel. Die Hälften danach in Spalten schneiden und mit einem Messer von der Schale lösen. Köstlich schmeckt Honigmelone in Obstsalaten, als Vorspeise mit Parmaschinken, püriert in Getränken oder gefroren als Sorbet. Angeschnittene Früchte sollte man mit Klarsichtfolie abdecken und im Kühlschrank aufbewahren, dort bleiben sie einige Tage frisch.
Zertifizierung nach Richtlinien
Am 22.02.05 wurde die Bäckerei Traublinger erfolgreich nach den QuH- Richtlinien zertifiziert.
Am 22.02.05 wurde die Bäckerei Traublinger erfolgreich nach den QuH- Richtlinien zertifiziert.
Das Kürzel QuH steht für „Qualitätsverbund umweltbewusster Handwerksbetriebe“. Für uns ist das Umweltmanagement ein unverzichtbarer Baustein moderner Unternehmensführung, denn umweltbewusstes Wirtschaften hilft Kosten senken und schont die Umwelt.
Am 16.03.05 konnten wir auf der Internationalen Handwerksmesse München vom Staatsminister im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Herrn Dr. Werner Schnappauf, MdL, die QuH-Urkunde entgegen nehmen.
Auf dem Foto von links nach rechts:
Präsident der HWK für München und Oberbayern:
Heinrich Traublinger sen. , MdL
Geschäftsführer der Firma Traublinger:
Heinrich Traublinger jun.
Umweltbeauftragte der Firma Traublinger:
Li Burger
Minister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz:
Dr. Werner Schnappauf
Torten - ein Schmaus für Auge und Gaumen
Kataloge mit Vorschlägen für Torten, die zu jedem Anlass passen, sowie mit den beliebten Foto-Torten finden Sie in allen Filialen der Bäckerei-Konditorei Traublinger. Unser Fachpersonal berät Sie gerne!

